Sängerin Sanna Frankie: Verletzlichkeit als Superpower

Shownotes

Sanna Frankie ist zu Gast und spricht über ihr Debütalbum „Cerberus“, ein intensives, sehr persönliches Indiepop-Projekt über Verletzlichkeit, Selbstschutz und radikale Ehrlichkeit. Wir reden über Neurodivergenz, strukturellen Sexismus und die Frage, wie politisch persönliche Erfahrungen werden können. Außerdem geht es um ihren Zugang zu Pop: Warum ihre Songs trotz Schwere oft tanzbar sind und was Musik ausdrücken kann, wofür es keine Worte gibt. Es geht um den Moment, in dem sie begonnen hat, ihren eigenen „Cerberus“ nicht mehr als Bedrohung, sondern als Schutzmechanismus zu verstehen und darum, was passiert, wenn man versucht, diesen Wächter loszulassen.

Die Folge wurde am 13. Jänner 2026 aufgezeichnet.

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Was soll das alles? Philip Dulle spricht im Podcast mit Künstlerinnen, Musikern und Filmemacherinnen. Die dritte Staffel von “Was soll das alles?” erscheint jeden Freitag auf allen gängigen Podcast-Plattformen.

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Wer spielt das alles? Die Spotify-Playlist zum Podcast.

Vielen Dank an den Kärntner Musiker Cherry Toast für das wunderbare Intro und Outro. “Slowly Moving Forward” könnt ihr auf Spotify und auf YouTube in voller Länge hören.

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