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Mine singt „Killer“: Was muss sterben, damit etwas Neues entsteht?

Mine singt „Killer“: Was muss sterben, damit etwas Neues entsteht?

48m 50s

Alles auf Anfang: Musikerin Mine spricht in dieser Folge von „Was soll das alles?“ über ihr neues Album „Killer“ und das Gefühl, alte Versionen von sich selbst hinter sich zu lassen. Was musste sterben, damit etwas Neues entstehen kann? Musikalisch schlägt Mine ebenfalls ein neues Kapitel auf: Analoge Synthesizer treffen auf einen Sound zwischen Hyperpop, melancholischem Pop und elektronischer Musik. Wir sprechen über Politik und Gesellschaft, über Ungleichheit, performativen Aktivismus, Zivilcourage und das Verabschieden gesellschaftlicher Vorstellungen – und über ihre t, mit denen sie sexistische Aussagen und gesellschaftliche Machtverhältnisse parodiert. Ein Gespräch über Neuanfänge, Selbstzweifel und die Befreiung von alten...

Laith Al-Deen: Von Iron Maiden bis „Bilder von dir“

Laith Al-Deen: Von Iron Maiden bis „Bilder von dir“

58m 6s

Seit 25 Jahren gehört Laith Al-Deen zu den prägenden Stimmen des deutschsprachigen Pop. Zum Jubiläum schaut er allerdings nicht einfach zurück: Für sein Album „25 – Best Of“ hat er 15 seiner Songs komplett neu arrangiert, darunter auch „Ich will nur wissen“, den Titelsong seines Debüts.
Im Gespräch erzählt Laith Al-Deen, wie sich seine Beziehung zu den Fans über die Jahre verändert hat, warum er eigentlich einmal Gitarrist in einer Rockband werden wollte und wie er sich an Konzerte von Ronnie James Dio und Iron Maiden erinnert. Wir sprechen darüber, wie es ist, mit Peter Maffay unterwegs zu sein, was...

My Ugly Clementine feiern Autonomie und Verbundenheit

My Ugly Clementine feiern Autonomie und Verbundenheit

38m 14s

Laut, verletzlich und voller Widersprüche: My Ugly Clementine sind zurück. Sophie Lindinger, Mira Lu Kovacs und Nastasja Ronck sprechen in dieser Folge von „Was soll das alles?“ über ihr neues Album „Apply Autonomy“. Es geht um die Ambivalenz eines glücklichen Lebens in einer Welt, die scheinbar aus den Fugen gerät. Um Autonomie und Verbundenheit, um Freundschaft als Lebenselixier, Beziehungen und die Gefahr, alles alleine schaffen zu wollen. „Apply Autonomy“ ist dabei auch eine Art Coming-of-Age-Geschichte und erzählt davon, wie drei eigenständige Musikerinnen als Band immer mehr zusammengefunden haben.
Wir sprechen über die Mischung aus Humor und Wut in ihrer Musik,...

Fraeulein Astrid und ihre Reise zum ersten Album

Fraeulein Astrid und ihre Reise zum ersten Album

72m 51s

Die schöne Sommerpause: Zurück am 4. September!

Im Wiener Top Kino treffe ich Fraeulein Astrid, die gerade ein neues Kapitel aufschlägt: Nach englischsprachigen Songs veröffentlicht die Singer-Songwriterin ihre Musik jetzt auf Deutsch und arbeitet auf ihr Debütalbum hin, das 2027 erscheinen soll. Wir sprechen über ihren Protestsongcontest-Song „sag mir du erinnerst dich“, der Endometriose und Medical Gaslighting thematisiert, ihren Wunsch, sich als Produzentin zu etablieren, und darüber, wie ihre steirische Heimat Frohnleiten ihre Musik geprägt hat. Außerdem geht es um den Mut, persönliche Geschichten in Songs zu verwandeln und warum sich dieser musikalische Neustart genau richtig anfühlt.

Live vom Popfest Wien – mit Sofie Royer und Wolfgang Lehmann

Live vom Popfest Wien – mit Sofie Royer und Wolfgang Lehmann

61m 12s

Zum Abschluss des Popfest Wien 2026 sprechen die diesjährigen Kurator:innen Sofie Royer und Wolfgang Lehmann am Orgelbalkon der Karlskirche über vier intensive Festivaltage, die Kraft von Live-Musik und die Frage, was Pop im Jahr 2026 noch bewirken kann. Außerdem geht es um Marianne Mendt, die Anfänge des Austropop und die neuen Wilden der Wiener Popszene. Wir sprechen über Sofies neues Album "before/after", Wolfgangs Popmesse mit Exit Void in der Karlskirche und darüber, wie Künstler zwischen Krisen, Erwartungen und Euphorie ihren Blick nach vorne richten.

Salò denkt schon an die nächsten Lieder

Salò denkt schon an die nächsten Lieder

90m 51s

Salò zählt zu jenen Künstlern, die Widersprüche nicht auflösen, sondern produktiv machen. In dieser Folge spricht der Musiker über den Versuch, sich in einem Leben zwischen Tourbus und Bühne Routinen zu schaffen: mit Workout, festen Abläufen und dem Schreiben neuer Songs. Es geht um ADHS, den Protein-Kult, die Sehnsucht nach einer Zeit, in der man ganze Alben hörte oder sich in Büchern verlieren konnte, und darum, warum die Bühne für ihn zum Safe Space geworden ist. Außerdem sprechen wir über sein aktuelles Album „Hardcore“, eine schonungslose Bestandsaufnahme einer Gegenwart, in der Überforderung, Gewalt und Abstumpfung längst zum Alltag geworden sind.

30 Jahre Heinz aus Wien: Michi Gaissmaier und die Kraft der Freundschaft

30 Jahre Heinz aus Wien: Michi Gaissmaier und die Kraft der Freundschaft

68m 47s

Seit 30 Jahren stehen Heinz aus Wien gemeinsam auf der Bühne. Für Sänger Michi Gaissmaier ist das Jubiläum vor allem eines: eine Geschichte über Freundschaft. Im Gespräch erzählt er, warum die Band bis heute zusammenhält, weshalb Erfolg nie wichtiger war als das gemeinsame Musizieren und warum es ihr nach all den Jahren noch immer vor allem darum geht, dem Publikum einen unvergesslichen Abend und möglichst viel Freude zu bereiten.

Gitarrist Marko Dumančić will Herz und Seele berühren

Gitarrist Marko Dumančić will Herz und Seele berühren

91m 44s

Mit “Return to Vienna” begibt sich der Gitarrist und Komponist Marko Dumančić auf eine musikalische Spurensuche zwischen dem Hier und Jetzt und der Vergangenheit. Im Gespräch erzählt er mir, wie aus der Klangwelt der Wiener Moderne ein zeitgenössisches Trio für Gitarre, Cello und Percussion entstanden ist, spricht über kulturelle Identität, den Einfluss verschiedener Musiktraditionen und die Frage, welche Rolle Instrumentalmusik in der Gegenwart spielen kann.

100 Jahre Ingeborg Bachmann – mit Filmemacherin Regina Schilling

100 Jahre Ingeborg Bachmann – mit Filmemacherin Regina Schilling

51m 16s

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann widmet die Dokumentarfilmerin Regina Schilling der großen österreichischen Autorin den Film "Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war". Im Podcast spricht sie darüber, warum sie Bachmanns Prosa für mindestens so bedeutend hält wie ihre Lyrik, weshalb die Schriftstellerin ihrer Zeit weit voraus war und wie Themen wie Sprache, Identität, Gender und weibliche Diskriminierung schon in Bachmanns Texten angelegt sind.

Außerdem erzählt Regina Schilling von ihrer langjährigen Faszination für "Malina", der Zusammenarbeit mit Sandra Hüller und Anja Plaschg (Soap&Skin), den Dreharbeiten in Rom und der Herausforderung, mit wenigen Archivaufnahmen und viel Raum für Intuition...

Musikerin Baiba lebt die Kunst des „delulu“

Musikerin Baiba lebt die Kunst des „delulu“

54m 9s

Mit ihrem dritten Album „Delusional“ verabschiedet sich die Musikerin Baiba von den Erwartungen, die an Frauen in ihren Dreißigern gestellt werden. Sie entscheidet sich stattdessen für mehr Freiheit, mehr Spiel und mehr künstlerischen Eigensinn. Die in Innsbruck lebende, aus Lettland stammende Musikerin hat ihre Akustikgitarre gegen tanzbaren Indie-Pop, mehr Gitarren und eine gehörige Portion Energie eingetauscht. Auf „Delusional“ verhandelt sie Themen wie Erwachsensein, Erfolg, Verliebtheit und das innere Kind.
Im Podcast “Was soll das alles?” erzählt Baiba, warum es manchmal gesund ist, ein bisschen delulu zu sein, wie sie Frieden mit ihrer lettischen Herkunft gefunden hat und was sie in...