Film „Everytime“: Sandra Wollner und die Kunst des Weiterlebens
Mit ihren Filmen bewegt sich die österreichische Regisseurin Sandra Wollner an der Grenze zwischen Realität und Vorstellung, zwischen Leben und Tod. In ihrem neuen Film „Everytime“, den sie bei der Viennale präsentiert hat und der für Deutschland ins Oscar-Rennen geht, erzählt sie von Verlust, Trauer und der Frage, wie das Leben nach einer Tragödie weitergeht. Ich habe Sandra Wollner bei der Viennale getroffen und mit ihr über ihre ungewöhnliche Art des filmischen Erzählens gesprochen. Es geht um das Zusammenspiel von Dokumentarischem und Surrealem, um die Zusammenarbeit mit Birgit Minichmayr und der Kinderdarstellerin Lotte Shirin Keiling. Wir sprechen über die Grenzen...