Nils Arztmann spielt den jungen Bruno Kreisky

Shownotes

Wie spielt man eine historische Persönlichkeit, die bis heute als eine der prägendsten Figuren der österreichischen Politik gilt? Nils Arztmann verkörpert in Harald Sicheritz’ neuem Kinofilm „Bruno – Der junge Kreisky“ den späteren Bundeskanzler in seinen jungen Jahren – zwischen politischem Aufbruch, Widerstand, Liebeswirren und Selbstfindung.
Im Gespräch erzählt der Schauspieler aber nicht nur von dieser besonderen Rolle, sondern auch von seiner großen Leidenschaft für das Theater und seinem Engagement am Theater in der Josefstadt. Wie kam er bereits als Zehnjähriger zum Schauspiel? Was fasziniert ihn bis heute daran, immer wieder in völlig unterschiedliche Figuren einzutauchen? Und wie verändert sich das eigene Spiel, wenn man nicht vor einer Kamera, sondern vor einem Live-Publikum auf der Bühne steht?
Außerdem spricht Nils Arztmann über seine Arbeit an der kommenden TV-Serie „Pflegereif“, in der er einen Pfleger in einem Krankenhaus spielt, über die Herausforderung, sich in neue Lebenswelten und Berufe einzuarbeiten und darüber, welchen österreichischen Popstar er besonders gerne einmal in einem Biopic verkörpern würde.

Das Gespräch fand am 24. September im Wiener Filmcasino statt, das auch als Drehort für den Film über den jungen Bruno Kreisky diente.

Meine Geschichte für den ORF findet man hier: <a href="https://orf.at/stories/3442885/">https://orf.at/stories/3442885/</a> 

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Vielen Dank an den Kärntner Musiker Cherry Toast für das wunderbare Intro und Outro. “Slowly Moving Forward” könnt ihr auf Spotify und auf YouTube in voller Länge hören.

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