Sibylle Kefer schreibt sozialkritische Liebeslieder an das Leben
Mit “ma wü vü” hat Sibylle Kefer ihr mittlerweile siebtes Album veröffentlicht; Lieder über Widersprüche, Sehnsüchte, Überforderung und das Schöne und Schräge am Menschsein. Im Podcast spricht Sibylle über ihre musikalische Karriere, ihre Kindheit im Salzkammergut und die Realität einer unabhängigen Musikerin in Österreich. Es geht um ihr Leben als Musiktherapeutin, strukturelle Schwierigkeiten und persönliche Rückschläge, aber auch um Übergriffigkeiten, den Song “holy shit” und die Frage, wie Musik Trost, Kommunikation und manchmal sogar Erlösung sein kann. Außerdem erzählt sie davon, wie sich persönliches Erleben und gesellschaftliche Beobachtung in ihren Liedern verbinden.